Fastenbrecher

Er kommt nicht auf Bestellung, er kommt wenn die Zeit reif ist.

Ab sofort wieder da

Die Legende vom Fastenbrecher 

Wenn der letzte Schnee schmilzt, das Holz langsam ausgeht und die Kehlen rauer werden – dann ist es wieder so weit. Dann zieht er durchs Land: Der Fastenbrecher.
Er kommt nicht auf Bestellung. Er kommt, wenn die Zeit reif ist.
Er kommt nicht mit Pauken und Trompeten, sondern mit rumpelnder Kutsche – beladen mit schweren Fässern und noch schwereren Geschichten. 

Niemand weiß genau, woher er kommt.
Manche sagen, er war schon immer da – ein freundlicher Vagabund auf Bockbier-Mission, unterwegs zwischen Tal und Gipfel, Dorf und Durst.
Und stets bringt er etwas mit – mal Trost, mal Freude, mal einfach ein neues Bier. Diesmal (wie auch im letzten Jahr) ist es ein klassischer Bock, modern eingebraut: vollmundig, warm, mit einem Hauch von süßen Früchten und leichter Bittere auf der Zunge. 

Wenn der Fastenbrecher weiterzieht, bleibt ein Teil von ihm zurück – in den Gläsern, in den Geschichten und in einem wohligen Gefühl, das man schwer erklären kann, aber leicht nachschenken möchte.

Der Fastenbrecher ist kein Held.
Er ist eine Notwendigkeit, und wenn du ihn brauchst, ist er vielleicht schon unterwegs.

In der Flasche und vom Fass

Den Fastenbrecher gibt es direkt ab Hof in der Literflasche, bei unseren Öffnungstagen vom Fass in der Wirtschaft und in einzelnen Gastronomien rund um Würzburg.

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